Knapp anderthalb Jahre später könnte das Projekt langsam konkretere Formen annehmen: Laut Deadline haben Sony Pictures und Misher Films Josh Trank als Regisseur verpflichtet. Trank hatte erstmals mit Chronicle auf sich aufmerksam gemacht, welcher seit einigen Wochen auch in hiesigen Kinos läuft. Das Studio sei noch auf der Suche nach einem Schreiber für das finale Drehbuch.
Über einen Mangel an Arbeit muss sich Trank derweil nicht beschweren: Für Fox soll er an einem neuen Die Fantastischen Vier-Film werkeln, während Sony ihn mit dem Spider Man-Ableger Venom beauftragt hat. Last but not least: Für Warner Bros. soll sich Trank um die Comic-Umsetzung Red Star kümmern.
Während über den RPG-Baukasten Questmania noch nicht allzu viel bekannt ist, hatte das mittlerweile von Ubisoft aufgekaufte Studio vor einiger Zeit Shootmania Storm vorgestellt. Neben einem Karteneditor soll es auch ein integriertes Scripting-Werkzeug geben, das die Erstellung eigener Spielmodi gestattet. Darüber hinaus verspricht Nadeo dedizierte Server, einen LAN-Modus, Ranglisten für eigene Modi, einen Spectator-Modus sowie Replays.
Lagen bis dato nur einige Screenshots vor, so packten die Franzosen heute einen ersten Trailer ins Netz.
Wie üblich kann man Terrain-Art und -Höhe verändern, allerlei Objekte platzieren, Burgen gestalten und den Level auch darüber hinaus an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Bei Multiplayer-Partien werden Eigenkreationen automatisch an den anderen Spieler übertragen.
TEd kommt als Teil des jüngsten Updates daher und kann über die Tools-Sektion in der Steam-Bibliothek bezogen werden. Wer wissen will, wie der Editor überhaupt aussieht, kann sich hier ein paar Screenshots anschauen.
Die vollständigen Patch-Notes können auf Steam eingesehen werden.
Der Publisher nennt außerdem die offiziellen Systemanforderungen des Spiels und gibt bekannt, dass Steamworks als DRM-Verfahren zum Einsatz kommt.
Minimum:
OS: Windows XP SP3
Software: Steam Client
Processor: Intel Core 2 Duo @ 2GHz / AMD Athlon 64 X2 Equivalent
Memory: 2 GB RAM
Hard Drive: 6 GB free
Video Memory: 256 MB
Video Card: NVIDIA GeForce 7900 GS/ ATI Radeon HD 2600XT
Sound Card: DirectX Compatible
Recommended:
OS: Windows Vista/7
Software: Steam Client
Processor: 2.4 GHz Quad Core processor
Memory: 3 GB RAM
Hard Drive: 10 GB free
Video Memory: 512+ MB
Video Card: NVIDIA GeForce 9800 GTX/ATI Radeon HD 4850
Sound Card: DirectX Compatible
Other Requirements & Supports: Initial installation requires one-time internet connection for Steam authentication; software installations required (included with the game) include: STEAM Client, Microsoft Direct X, Visual C++ 2008 Redistributable, Visual C++ 2005 SP1 Redistributable
Innerhalb der ersten 24 Stunden seien über 3,5 Mio. Exemplare des Action-RPGs über den Ladentisch gewandert, heißt es da. Explizit wird betont: Die 1,2 Mio. Nutzer, die das Spiel über den Jahrespass für World of Warcraft bekommen haben, sind bei jener Zahl nicht miteingerechnet worden. Insgesamt hätten also 4,7 Mio. Spieler am ersten Tag loslegen können. Nach einer Woche sei man jetzt bei 6,3 Mio. angekommen.
Ebenfalls nicht berücksichtigt in jener Angabe sind die Game-Rooms bzw. Internet-Cafés in Südkorea, in denen Diablo III auf einen Spielanteil von 39 Prozent (ebenfalls: Rekordwert) kommt.
Der Hersteller freut sich sogar übers Feedback der Fans, das man bisher erhalten hat. Hinsichtlich der Probleme der Erreichbarkeit und der damit auch für Solo-Spieler verbundenen Konsequenzen wird kurz angemerkt:
"Wir bedauern es allerdings, dass unsere Vorbereitungen nicht ausreichend waren, um dabei für alle ein reibungsloses Erlebnis zu gewährleisten. Ich möchte mich hiermit zu unserem Engagement bekennen, sicherzustellen, dass alle Spieler von Diablo III ein tolles Spielerlebnis haben werden und den Spielern für ihre Unterstützung danken."
Wer noch keinen Blick ins 4P-Testtagebuch geworfen oder das Fazit noch nicht gesehen hat, wird hier fündig.
Wer sich das Drake's Fortune MP Pack Golden Guns, PlayStation Heroes Skin Pack, Sidekick Skin Pack und das Siege Expansion Pack holen will, sollte innerhalb der nächsten Wochen zuschlagen: Das Angebot gilt nur bis zum 27. Juni.
Neben einer speziellen Survival-Packung umfasst diese den Shooter selbst, eine 12cm hohe Vaas-Wackelfigur, einen Überlebensführer sowie "Zugang allen freischaltbaren Inhalten", die es andernfalls nur in separater Form gibt in Abhängigkeit davon, bei welchem beteiligten Händler man vorbestellt. (Nach dem Stapellauf dürfte das Material dann den branchenüblichen Gepflogenheiten zufolge allen anderen Spielern als DLC angeboten werden.)
- Monkey Business - Discover Hurk, a new memorable character and quest giver, and his four unique missions (1 hour additional gameplay)
- The Lost Expeditions -Two suspenseful action packed missions totaling over 40 minutes of additional gameplay and an exclusive weapon (The Japanese gun)
- The Hunter Pack - The M700 hunting rifle and its three collector's skins.
- The Warrior Pack - A handcrafted dagger and two exclusive tribal tattoos.
- The Predator Pack - Four exclusive rare predators and a multiplayer bow.
Ein Preis wurde nicht genannt.
So wurden gestern z.B. Teile des Vertrags zwischen dem Publisher und Bungie veröffentlicht, die aufzeigen, wie viele Spiele jene Vereinbarung genau vorsieht, wie die Rechte und Pflichten der beiden Parteien aussehen und welche Prämien winken. Das Dokument war von den Anwälten des Entwicklerduos als verfahrensrelevant eingestuft worden um aufzuzeigen, wie andere Entwickler vom einstigen Mutterkonzern entlohnt werden.
Eine Reihe von Emails macht jetzt deutlich, dass das Verhältnis zwischen Management und den Infinity Ward-Chefs schon seit einiger Zeit angespannt war. Mit jenen Dokumenten wollen West und Zampella aufzeigen, dass Activision die beiden schon länger im Visier hatte und letztendlich nur einen Vorwand suchte, um sie feuern zu können.
"Nachfolge regeln"
In einer Email erwähnt Activisions Dave Stohl einen nicht näher beschriebenen Vorschlag, den man West und Zampella unterbreitet hat. Man habe sie gebeten, möglichst unemotional darauf zu antworten - was aber "wahrscheinlich unmöglich" sein dürfte. Man müsse auch darüber diskutieren, wie "Plan B" aussehen soll. So könnten er "und Steve" sich des Studios annehmen. Dies könne aber das geplante Fertigstellung des Projekts (Call of Duty: Modern Warfare 2) in Gefahr bringen, "je nachdem, wie das Team das aufnimmt." Auch wäre es möglich, dass Treyarch die Entwicklung übernimmt, was "angesichts des engen Zeitplans aber eher eine beängstigende Vorstellung" sei.
Brian Kelly - ein alter Vertrauter Bobby Koticks und Mitglied des Aufsichtsrats des Unternehmens - habe genug von den beiden, heißt es da in der Nachricht an den damaligen Geschäftsführer des Activision-Labels, Mike Griffith. Stohl fragt allerdings: "Seid ihr bereit für diese große negative PR-Story, die daraus wird, wenn wir sie rausschmeißen?" Die Email wurde am 26. Januar 2009 verfasst - knapp ein Jahr, bevor man sich dann wirklich von Zampella und West trennte.
In einer Email vom 27. Mai des gleichen Jahres schlägt Brian Kelly vor, man sollte beim nächsten Meeting auch erörtern, wie die Nachfolge bei Infinity Ward nach der Fertigstellung von CoD: Modern Warfare 2 geregelt werden soll.
"Sie haben einfach aufgelegt."
Zwei Tage später, kurz vor der E3 2009, scheint es einen größeren Streit gegeben zu haben. Es gebe ein ernsthaftes Problem, merkt Robert Kostich da an, nachdem West und Zampella ihm eröffnet hatten, dass der Shooter noch nicht reif sei für eine acht Minuten lange Live-Demo auf der E3-Pressekonferenz Microsofts sei. Diese sei aber schriftlich mit dem Konzern vereinbart worden. Micosoft werde ausrasten, falls jene Zusage nicht eingehalten werde - der DLC-Exklusivitätsdeal sei in Gefahr.
Griffith reagiert und kündigt an, West und Zampella anzurufen, um dann in einer späteren Mitteilung an Bobby Kotick höchstselbst kurz und knapp mitzuteilen: "Sie haben einfach aufgelegt." Der Geschäftsführer von Activision Blizzard antwortet: "Wenn sie das wirklich gemacht haben, dann würde ich ihre Schlösser austauschen und sie aus ihrem eigenen Gebäude ausschließen."
Da beiden bewusst gewesen sein dürfte, dass ein solches Unterfangen allerdings die geplante Fertigstellung von MW2 gefährden würde, sinniert Griffith abschließend: "Sobald ich die Gold-Master in meinen Händen habe..."
Am 17. Juni 2009 teilt Griffith Ann Weiser mit, man müsse endlich den Prämienplan finalisieren, mit dem man die 12 "Top-Entwickler" (explizit ausgeschlossen: West und Zampella) im Studio halten kann, "falls es an der Spitze knallen sollte." Die Verhältnis sei sehr schwierig.
Wer wissen will, was Activisions Vorzeigeentwickler seinerzeit so verdient haben, wird in einer Email vom 30. Juni fündig, in der das Einkommen aus dem Jahr 2009 und das prognostizierte Einkommen des nächsten Jahres der 21 höchstbezahlten Angestellten Infinity Wards aufgeführt wird.
Demnach hatten die beiden Studio-Bosse ein Grundgehalt von je 420.000 Dollar, kamen dank Boni aber auf einen jeweiligen Verdienst von fast sechs Mio. Dollar. 2010 hätten Zampella und West - MW2 sei Dank - sogar 16 Mio. Dollar (pro Person) eingenommen. So sie denn nicht entlassen worden wären.
Die anderen Entwickler auf der Liste hätten immerhin noch zwischen 1,2 Mio. und 3,4 Mio. Dollar bekommen. Das Vorhaben Activisions, jenes Spitzenpersonal aber auch nach der Kündigung des Duos an Infinity Ward zu binden, darf getrost als gescheitert erachtet werden: Laut Gamasutra stehen mittlerweile 19 der 21 aufgeführten Personen bei Respawn Entertainment in Lohn und Brot, dem neuen Studio von West und Zampella.
Dank des Gruppenfinders soll es dann z.B. deutlich einfacher sein, Mitstreiter für Ausflüge zu finden. Über Legacy-Perks soll der Nutzer vom Vermächtnissystem profitieren können. Last but not least: Es wird ein System geben, um einen Charakter zu einem anderen Server zu transferieren.
Es soll aber noch "viele weitere Updates und aufregenden Kram" geben, der im Laufe des Jahres folgen wird - darüber reden könne man derzeit noch nicht.
BioWare "strukturiert um"
Noch Ende Dezember hatte Ohlen übrigens angemerkt, dass BioWare weiterhin in Austin investiere und das Team auch nach dem Stapellauf des MMORPGs zusammenhalten wolle:
"Im Gegensatz zu vielen anderen Spieleherstellern, die ein Spiel veröffentlichen und das Team dann verkleinern, ist es unser Plan, das Team zusammenzuhalten und uns darauf zu konzentrieren, Inhalte zu entwickeln."
Es gebe kein geheimes Zweitprojekt im Studio: BioWare Austin sei voll auf Star Wars: TOR fokussiert.
Das Vorhaben, die Teamgröße zu halten, ist indes wohl gescheitert: Im hauseigenen Forum verkündet BioWare-Mitgründer Greg Zeschuk "einige Umstrukturierungen" im Austin-Studio. Man müsse sich dabei leider auch von einigen talentierten und tüchtigen Mitarbeitern trennen. Man sei stolz auf das Geleistete, habe man doch einen der größten und stabilsten MMORPG-Starts hingelegt.
Wie viele Entwickler genau ihre Arbeitsplätze räumen mussten, ist nicht bekannt. Laut EA sind den meisten von ihnen Stellen in anderen Studios des Publishers angeboten worden. Trotz der Kündigungen habe man immer noch ein "substanzielles Team" in Texas, welches Star Wars: TOR weiter entwickele.
Über den Grund für die Kürzungen muss nicht großartig spekuliert werden. Vor einigen Tagen erst hatte der Mutterkonzern mitgeteilt, dass das teure Projekt derzeit auf 1,3 Mio. Abonnenten komme, nachdem man im kurz nach dem Launch noch 1,7 Mio. Nutzer verzeichnet habe. Mit zahlreichen Initiativen wie Kostenlos-Wochenenden versucht man derzeit, neue und alte Spieler für das Online-Rollenspiel zu begeistern. EA hatte zuletzt selbst verkündet, dass man mit 1,3 Mio. Nutzern im Rahmen des Erwarteten liege.
Ansonsten hat Blizzard folgendes Statement zu möglichen Sicherheitsproblemen veröffentlicht und zugleich einige Alternativen und Maßnahmen benannt, um die Sicherheit der Battle.net-Accounts zu erhöhen.
Blizzard: "Wir möchten kurz auf die aktuellen Berichte über eine mögliche Kompromittierung von Battle.net und Diablo III eingehen. Wie schon in der Vergangenheit - beispielsweise bei World of Warcraft-Erweiterungen - kommt es nach der Veröffentlichung eines neuen Spiels regelmäßig zu vermehrten Meldungen von Kompromittierungen persönlicher Accounts und genau dieses Phänomen erleben wir jetzt auch bei Diablo III wieder. Uns ist bewusst, wie unangenehm es ist, Opfer eines Accountdiebstahls zu werden und wie immer werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um unseren Spielern dabei zu helfen, die Sicherheit ihrer Accounts aufrechtzuerhalten - und wir freuen uns über jeden, der seinen Teil dazu beiträgt. Auf unserer Website zur Accountsicherheit (Website) könnt ihr nachlesen, was ihr selbst tun könnt und welche internen bzw. externen Hilfsmittel wir zur Gewährleistung der Accountsicherheit einsetzen."
"Des Weiteren möchten wir euch versichern, dass der Battle.net Authenticator und Battle.net Mobile Authenticator (eine kostenlose App für das iPhone und Android-Geräte) nach wie vor zu unseren effektivsten Mitteln zum Schutz vor Accountkompromittierungen gehören und wir möchten wirklich allen ans Herz legen, diese zu nutzen. Außerdem haben wir vor Kurzem noch einen weiteren Dienst eingeführt: die 'Mobilen Benachrichtigungen'. Über diese könnt ihr mit jedem SMS-fähigen Mobiltelefon gesperrte Battle.net-Accounts wieder entsperren, euren Accountnamen wiederherstellen, euer Passwort zurücksetzen oder einen verlorenen Authenticator entfernen. Wahlweise könnt ihr die Mobilen Benachrichtigungen auch so konfigurieren, dass ihr eine SMS erhaltet, die euch über wichtige (und möglicherweise ungewollte) Änderungen informiert, sollten ungewöhnliche Aktivitäten auf eurem Account festgestellt werden."
Website: Informationen zum Authenticator
Website: Informationen zum Battle.net Mobile Authenticator
Website: Informationen zu den Mobilen Benachrichtigungen
"Daneben verfügt Battle.net auch noch über weitere Sicherheitsvorkehrungen. Stellt Battle.net ungewöhnliche Einloggvorgänge auf eurem Account fest - wie das Einloggen von einem unbekannten Standort - kann es sein, dass wir euch um zusätzliche Informationen bitten (wie die Beantwortung eurer Sicherheitsfrage) und/oder darum, euer Passwort auf der Battle.net-Website zurückzusetzen. Spieler von World of Warcraft können mit dieser Sicherheitsmethode bereits in Kontakt gekommen sein und auch Diablo III-Spielern kann sie von nun an begegnen. Wie immer möchten wir euch abschließend noch auf unser Tool 'Hilfe, ich wurde gehackt!' hinweisen, das ihr auf dieser Website findet und das euch im Falle einer Accountkompromittierung helfen kann."
Die größte Delle in der Bilanz stammt von einem Spiel, das erst dieser Tage vom Stapel lief: Max Payne 3. Der Shooter war zuvor für den März (also das vergangene Geschäftsjahr) eingeplant gewesen, wurde aber im Winter auf den Mai verschoben. Und sorgte so dafür, dass das Unternehmen seine ursprünglichen Prognosen für jenes Jahr deutlich nach unten korrigieren musste. Die Rockstar-Produktion wurde bis dato über drei Mio. Mal vom Handel geordert - ein durchaus zu erwartender Wert angesichts der Zugkraft des Labels.
Die wirtschaftlichen Erwartungen nicht wirklich erfüllt hat wohl The Darkness II: Take-Two lobt ausschließlich die Wertungen und den Metacritic-Wert (80) des Spiels, nennt aber keinerlei Zahlen. Nicht so im Falle von NBA 2K12: Das Basketballspiel, einmal mehr ohne Konkurrenz veröffentlicht, wurde über fünf Mio. Mal ausgeliefert. Eine mittlerweile vertraute Baustelle bleibt dem 2K-Label noch länger erhalten: XCOM wird ins kommende Geschäftsjahr verschoben und soll also irgendwann zwischen dem 1. April 2013 und dem 31. März 2014 in den Handel kommen. Zuletzt hatte man für den problembehafteten Shooter noch einen Release Anfang 2013 in Aussicht gestellt.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnen Strauss Zelnick & Co. mit einen Umsatz im Bereich von 1,75 bis 1,85 Mrd. Dollar. Einen konkreten Termin oder wenigstens ungefähren Releasezeitraum von Grand Theft Auto V benannte der Publisher auch in diesem Geschäftsbericht nicht: Wie üblich ist der Termin als "TBA" (to be announced) klassifiziert. Angesichts des äußerst ambitionierten Umsatzziels darf man aber davon ausgehen, dass Take-Two das Spiel noch für dieses Fiskaljahr eingeplant hat.
Im Laufe des Sommers wird der Hersteller wie angekündigt fünf DLC-Pakete für Max Payne 3 veröffentlichen, im Herbst werden zwei weitere folgen.
Der Softwareumsatz verteilte sich im letzten Fiskaljahr folgendermaßen:
System: Umsatzanteil (Vorjahreswert)
- Xbox 360: 45% (40%)
- PS3: 36% (39%)
- PC: 11% (10%)
- PSP: 2% (2%)
- Wii: 2% (5%)
- NDS: 2% (3%)
- PS2: 2% (1%)
Das Betreten des Messegeländes wird dann auch über die Halle 11 möglich sein, welche sich rechts vom Süd-Eingang befindet. Der Zugang ist für Besucher gedacht, die sich ihre Karten bereits im Vorfeld der Veranstaltung besorgt haben - Kassen gibt's dort nämlich nicht.
Die Organisatoren verweisen darauf, dass der Ansturm auf die Karten in diesem Jahr größer auszufallen scheint:
"Nach PreSale-Aktion, Öffnung des Ticketshops auf der Homepage und dem Start des Vorverkaufs beim Ticket-Partner Saturn hat die gamescom aktuell viermal mehr Eintrittskarten verkauft, als zum Vergleichsstichtag (14.Mai) im vorherigen Jahr. Mehr als 100.000 Zugangs-Codes zum Ticketshop wurden allein im Rahmen des PreSale an registrierte Fans verschickt. Mehrere zehntausend Karten pro einzelne Messetage wurden bereits abgesetzt, die Ticketkontingente sind begrenzt und speziell am Samstag sehr begehrt von Besuchern, die aus weiter Entfernung anreisen."
Der Vergleich zum Vorjahr hinkt natürlich etwas: Aufgrund der durch samstägliche Besucherspitzen verursachten Probleme sind die Tickets für jenen Tag dieses Jahr nur noch im Vorverkauf erhältlich. Weitere Infos zum Vorverkauf gibt es auf der offizellen Webseite der Messe.
Die Sonderausgabe kommt in einer Metall-Box daher, welche neben dem Soundtrack-CD noch eine CD mit diversen Remix-Versionen beinhaltet. Außerdem gibt es ein Artbook sowie ein Video, in dem der Hersteller einen Blick hinter die Kulissen gewährt und u.a. Katsuhiro Harada zu Wort kommen lässt.
Einen Preis nannte der Namco Bandai nicht.
Im dritten Play4DotA - Turnier der 4Players Liga warten bis zu 400 Euro auf den Erstplatzierten. Die genaue Preisgeldhöhe wird dabei dynamisch festgelegt und richtet sich nach der Anzahl der teilnehmenden Teams. Mitspielen und gegen internationale Top-Teams wie Moscow Five oder Fnatic antreten, können Alle die über ein Team mit mindestens fünf Spielern verfügen. Wie in der 4PL üblich, ist die Registrierung und die Teilnahme mit keinerlei Kosten verbunden.
Selbstverständlich werden die besten Spiele des Turniers per Livestream übertragen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Spielen oder Zuschauen und Mitfiebern. Wer die vergangenen Casts verpasst hat, findet alle Übertragungen im YouTube-Kanal der 4Players Liga.
Wer 10 Dollar oder mehr beisteuert, bekommt den Flipper auf einem System seiner Wahl - nur Besitzer der Xbox-360-Version dürfen aufgrund von Micrsosoft-Auflagen nicht dabei sein. Spieler der Sony-Fassungen sollten sich die Finanzierung ebenfalls gut überlegen: Bisher sind die Vita- und PS3-Umsetzungen des Spiels trotz Ankündigung nicht in Europa erschienen. Auch bei den Vorgänger-Titeln gab es hierzulande zahlreiche Verschiebungen.
Wie üblich werden Vorbesteller gelockt: Es gibt einen digitalen Bonus in Form des Elitesoldat-Packs.
- Klassischer X-COM-Soldat: Spieler erhalten direkt einen neuen Rekruten in der Kaserne, inspiriert vom ursprünglichen X-COM: UFO Defense. Der ikonische Soldat mit dem blonden Bürstenschnitt kehrt in seiner vollen Pracht zurück, passend zum Rest des XCOM-Universums modernisiert.
- Deko-Packs: Spieler können ihren Soldaten mit verschiedenen optischen Upgrades für die Rüstung anpassen, einschließlich der neuen Rüstungskits Hyperion und Reaper.
- Vollständige Farbanpassung: Eine Vielzahl an Farben und Schattierungen für alle Rüstungen ermöglichen es dem Spieler, das Aussehen ihrer Truppen vollständig zu kontrollieren.
Auschließlich auf dem PC verfügbar ist eine bei "teilnehmenden Händlern" verfügbare Special Edition, die zumindest in den USA 60 Dollar kosten wird. (In der deutschen Mitteilung wird kein Preis angegeben, aber er dürfte den Gepflogenheiten entsprechend offiziell bei 60 Euro liegen.)
"Eine Special Edition von XCOM: Enemy Unknown, die bei teilnehmenden Händlern verfügbar ist, enthält eine Version des Spiels für Windows PC sowie eine Vielzahl einzigartiger XCOM-Objekte, einschließlich eines Artbooks, ein Poster vom XCOM-Hauptquartier, ein XCOM-Abzeichen sowie eine Sammlung digitaler Boni wie Desktophintergründe, Soundtrack des Spiels und mehr."
Wer auf derartiges Beiwerk verzichten kann, wird natürlich zu einer Download-Fassung greifen können, die bei Steam & Co. erhältlich sein wird.
2K veröffentlichte außerdem ein weiteres Entwicklervideo.
Auf dem PlayStation-Blog plaudert der Entwickler jetzt über einige Features der Vita-Version, die er vor einiger Zeit angekündigt hatte. So heißt es da über die Grafik:
"Die PS Vita Version hingegen verfügt über einen Dot Matrix Modus, mit dem echtes Game Boy / Game Gear Retro-Feeling aufkommt. Wir finden das fantastisch und wollen es auf keinen Fall missen, wenn wir spielen. Wenn euch das nicht "Retro" genug ist, gibt es noch ein paar zusätzliche Filter wie zum Beispiel den "Brick Handheld" (gelb-grün monochrom) sowie 'Virtual Burn' (komplett rot), 'Blurst Processor', 'SEE=64', 'PC DOS EGA' und dutzende mehr (natürlich auch in der PS3 Version verfügbar)."
Auch kann man bei der Darstellung zwischen dem Standard-Modus und einem 16:9-Bild wählen. Der Touchscreen kann verwendet werden, um z.B. in Shops die Menüs zu bedienen. Last but not least: RCR unterstützt das, was Hideo Kojima mal "Transfarring" getauft hat: Die Speicherstände der PS3- und Vita-Versionen sind kompatibel und können online synchronisiert werden.
Allerdings muss man keine Sony-Hardware sein Eigen nennen, um RCR zu konsumieren: Das Spiel wird auch auf PC, XBLA und WiiWare veröffentlicht.
Capcom weiß um das Problem - aufgrund der fälligen Tests und des Zertifizierungsprozederes bei Patches muss sich die Gemeinde aber noch einen knappen Monat gedulden: Laut Angaben des Herstellers wird das nächste Update Mitte Juni folgen.
Wie das Paul Gale Network jetzt berichtet, wird Konami seine Serie bald auch auf den 3DS hieven. Gerüchten zufolge befindet sich Castlevania: Mirrors of Fate seit anderthalb Jahren in der Mache und wird wohl auf der E3 vorgestellt werden. Der 2D-Titel wartet mit zwei spielbaren Charakteren auf und bietet angeblich einen Koop-Modus.
Das Spiel soll sich die Kameras des Handhelds zu Nutze machen und dem "Spiegel" im Namen gerecht werden: Dessen Gesicht könnte in irgendeiner Form eingebunden werden. Die Kamera auf der Rückseite sollen bei diversen Puzzles ebenfalls zum Einsatz kommen. N1ntendo.nl will erfahren haben, dass das Spiel von MercurySteam produziert wird - jenem Studio, das für Castlevania: Lords of Shadow zuständig war.
Lange Zeit habe der Hersteller über eine Wii U-Schwester des Projekts nachgedacht, bei dem der Tablet-Controller als Touchscreen und der Fernseher als zweiter Bildschirm fungiert. Jenes Vorhaben sei immer noch möglich, allerdings habe ein anderes Projekt vorrang: Castlevania: Lords of Shadow 2 soll wohl neben PS3, Xbox 360 und Vita auch der Nintendo-Konsole einen Besuch abstatten. Auch hier sei mit einer Ankündigung auf der E3 zu rechnen.
MercurySteam hatte schon vor einer Zeit durchblicken lassen, dass man an einer Fortsetzung des Ablegers arbeitet.
Wer sich selbst einen Eindruck vom Serienableger verschaffen will, kommt im Falle der Konsolenversionen am Mittwoch zum Zug: Wie der Hersteller verlauten lässt, wird dann nämlich eine Demo auf Xbox Live bzw. PSN veröffentlicht. PC-Nutzer können sich bereits auf Steam bedienen.
"Die Einzelspieler-Demo mit zwei adrenalintreibenden Dominiationsrennen im City Limit-Distrikt zeigt Racing-Fans wilde, zerstörerische PS-Duelle. Am Steuer des Wolfseye GT oder des Hurricana CX erleben Spieler die Beharrlichkeit der Street-Racing-Gang „The Unbounded".
Um den Stapellauf des Updates zu feiern, haben die Entwickler einen Trailer ins Netz gepackt.
Bisher durchgesickerten Informationen zufolge handelt es sich dabei um einen Sci-Fi-Shooter mit ausgeprägter Online-Komponente oder gar ein MMO-FPS. Auch ein Name war bereits durch die Gerüchteküche gegeistert.
Allzu glücklich dürfte Activision derzeit nicht sein über einen durch den Rechtsstreit mit Vincent Zampella und Jason West verursachten Kollateralschaden: Im Rahmen des Prozesses wurden jetzt auch Teile des Vertrags mit Bungie ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Und gewähren so einen seltenen Einblick hinter die wirtschaftlichen Kulissen der Branche.
Die am 16. April 2010 unterzeichnete Vereinbarung sieht vor, dass Bungie innerhalb der nächsten zehn Jahre vier "Destiny"-Spiele produziert. Der Auftakt der neuen Marke soll im Herbst des kommenden Jahres stattfinden. Die drei Fortsetzungen sollen dann jeweils im Herbst 2015, 2017 und 2019 veröffentlicht werden. Jeder der Titel, die als "sci-fantasy, action shooter games" eingeordnet werden, soll ein Jahr nach dem Launch mit einer größeren Erweiterung (Codename Comet #1,#2,#3 und #4) versorgt werden. Dazwischen wird es erwartungsgemäß noch kleinere DLC-Pakete geben. Zumindest das erste Spiel soll noch dem klassischen Verdienstmodell folgen - bei den kommenden Spielen könnte man je nach Marktlage auch (noch) auf Abos oder Mikro-Transaktionen aufwarten.
Welche Plattformen?
Destiny 1 wird vorerst exklusiv auf der Xbox 360 und möglicherweise dem Nachfolger (im Dokument "Xbox 720" bezeichnet) erscheinen. Eine PS3-Version wäre im Herbst 2014 möglich - so denn eine Machbarkeitsstudie die technische und wirtschaftliche Tauglichkeit eines solchen Unterfangens nahelegt. Ob die PS3 bedient wird oder nicht, dürfte intern bereits feststehen: Laut des Vertrags sollte die Machbarkeitsstudie bis zum 31. Januar 2011 abgeschlossen sein. Destiny 2,3 und 4 könnten auf der Xbox 360, Xbox 720, der PS4 und PC veröffentlicht werden.
Die zeitliche Exklusivität könnte mehrere Gründe haben: Zum einen gibt es natürlich die vorhandene Hardware-Expertise: Seit seiner Übernahme durch Microsoft hatte Bungie ausschließlich für die Systeme des Herstellers produziert. (Die PC-Portierungen von Halo und Halo 2 waren von anderen Studios getätigt worden.) Zum anderen könnte es sich auch noch um Zusagen handeln, die man dem einstigen Mutterkonzern im Rahmen der Trennung machen musste.
Was verdient Bungie?
Dem Vertrag zufolge stehen dem Studio in Abhängigkeit von der erreichten Marke 20 bis 35 Prozent des operativen Einkommens zu, nachdem Activision seine Kosten für Marketing, Vertrieb & Co. abgezogen hat. Der Hersteller wird mindestens noch drei Jahre nach der Veröffentlichung der letzten Erweiterung (Comet #4) Support für die Produkte gewährleisten. Auch im Destiny-Universum angesiedelte Ableger-Titel (Conversions), z.B. für Mobile-Plattformen. sind eine Option. Sollte Bungie dies selbst nicht bewerkstelligen können, kann Activision andere Studios damit beauftragen. Im Vertrag heißt es: Auf Wunsch von Bungie sollen Valve, Gearbox und Epic aber explizit von solchen Aufträgen ausgeschlossen werden. Jene Firmen sollten nur dann einbezogen werden, falls Activisionen einen Mehrheitsanteil an ihnen hält.
Interessant sind auch diverse andere Vertragsdetails. So hat der Hersteller u.a. die Fluktuation bei den Entwicklern im Blick: Sollten innerhalb von 12 aufeinander folgenden Monaten mehr als 33 Prozent der dann jeweiligen "Schlüsselmitglieder" des Teams Bungie den Rücken kehren, so wird dies als "kritisches Risiko" eingestuft. In solchen und anderen Fällen ist das Studio verpflichtet, einen Alternativplan vorzulegen, mit dem das Risiko gemindert werden soll. Sollte Activision jenen Plan aber nicht abnicken, müssen die Entwickler weiterhin dem ursprünglichen Zeitplan entsprechend Meilensteine abliefern - andernfalls gelten sie als vertragsbrüchig.
Prämien
In den ersten drei Jahren der Produktion kann Bungie pro Jahr einen Bonus von 2,5 Mio. Dollar erhalten, wenn der vereinbarte Zeitplan eingehalten wird. Sollte Destiny (basierend auf gamerankings.com) eine Durchschnittswertung von mindestens 90 Punkten erreichen, winkt noch eine "Qualitätsprämie" in Höhe von 2,5 Mio. Dollar. Sollte die Marke beim operativen Einkommen Regionen jenseits von 750 Mio. Dollar bzw. einer Mrd. Dollar erreichen, gibt es jeweils noch einen Zuschlag von 25 Mio. Dollar.
Sollte es Verzögerungen geben während der Produktion, behält sich Activision das Recht vor, die Einkommensbeteiligung Bungies zu kürzen. Jene "Overage Penalties" werden auch fällig, falls die Vorauszahlungen für die Xbox 360-Version des ersten Spiels (inklusive gewisser Marketingkosten) den Betrag von 140 Mio. Dollar übersteigen.
Der Vertrag mit Bungie kann von Activision ohne jegliche Strafzahlung aufgelöst werden, wenn sich Destiny innerhalb der ersten sechs Monate nach seinem Launch nicht mindestens fünf Mio. Mal verkauft hat - an Endkunden wohlgemerkt, nicht an den Handel. Aber auch das vorherige Projekt des Teams wurde berücksichtigt: Hätte Bungie Halo: Reach nicht pünktlich 2010 fertiggestellt, eine Durchschnittswertung von mindestens 80 oder eine Auslieferungszahl jenseits der sechs Mio. erreicht nach sechs Monaten, hätte sich der Publisher ebenfalls aus der Destiny-Vereinbarung zurückziehen können.
Bungie ist nach dem Ablauf des Vertrags nicht verpflichtet, weitere Destiny-Spiele zu produzieren und behält die Rechte an der Marke - so man denn seinen vereinbarten Verpflichtungen nachgekommen ist. Sollte je ein weiterer Serien-Ableger im Raum stehen, so hat Activision ein Erstverhandlungsrecht, bevor sich die Entwickler mit anderen Publishern unterhalten.
Marathon-Revival angedacht
Ein weiteres nennenswertes Detail: Der Vertrag schreibt auch vor, dass, bis mindestens 375 Mio. Dollar an operativem Einkommen generiert wurden, maximal fünf Prozent der Angestellten des Studios an dem Prototypen für ein eigenes Projekt werkeln dürfen. Dabei handelt es sich der Bezeichnung zufolge um ein neues Marathon-Spiel. Nach dem Erreichen der Marke darf Bungie bis zu zehn Prozent seiner Entwickler dafür abstellen. Ab 750 Mio. Dollar dürfen sich bis zu 25 Prozent an der Rückkehr zu Bungies alter Marke versuchen. Erst nach dem Erreichen der Milliarden-Marke gibt es keinerlei Beschränkungen mehr. Activision will so auch sicherstellen, dass Bungie das Marathon-Projekt nicht mit den für Destiny zur Verfügung gestellten Mitteln finanziert
Bis zur Fertigstellung von Comet #3 darf das Studio übrigens kein Spiel selbstständig oder für einen anderen Publisher entwickeln, welches sich als "Action-Shooter" kategorisieren lässt. Bevor nicht die Marke von 375 Mio. Dollar erreicht ist, ist es Bungie auch untersagt, sich in irgendwelchen anderen Genres zu versuchen.
Wer einen Blick ins Originaldokument werfen will, wird hier fündig.
Der eine oder andere Käufer musste aber im doppelten Sinne in die Röhre schauen: Wer keinen HD-Fernseher hat, kann den Splitscreen-Modus - immerhin eines der neuen Features, die von Microsoft im Vorfeld der Veröffentlichung lautstark beworben worden waren - gar nicht nutzen.
Mittlerweile hat das Unternehmen, welches als Publisher der Konsolenfassung fungiert, seinen Fauxpas auch eingesehen und reagiert. Die Beschreibung auf der offziellen Webseite wartet jetzt mit dem folgenden Hinweis auf:
"Um auf geteiltem Bildschirm spielen zu können, brauchst du einen HD-Fernseher."
Außerdem heißt es: Die Spieler, die kein HD-Gerät ihr Eigen nennen und Minecraft vor der Ergänzung der Beschreibung erworben haben, können sich mit dem Kundenservice in Verbindung setzen, um ihr Geld bzw. die Microsoft-Punkte zurückerstattet zu bekommen.
Der Hersteller verkündete außerdem, dass auch eine PC-Version des Spiels angedacht ist. Diese soll aber erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
"DmC Devil May Cry will be fully localized with voice talent in English, French, German, Spanish and Italian and in addition, Polish, Dutch, Russian, and Brazilian Portuguese languages will be supported with localized text."
Capcom veröffentlichte außerdem drei neue Bilder, in deren Mittelpunkt ein neuer Charakter names Kat steht.
Der Hersteller packte außerdem noch einen frischen Trailer ins Netz:
- Project Copernicus (Online-Rollenspiel im Kingdoms of Amalur-Setting, PC) ****
- EX Troopers (Lost Planet Spinoff im Manga-Look, PS3 und 3DS) ***
- Resonance (Point&Klick-Adventure im Old School-Look, PC) ***
- Dreadline (RTS-Rollenspiel auf der Titanic, PC) ***
- Dungeon Gate (Rollenspiel mit Formwandler-Mechanik, PC) **
- Summer Stars 2012 (Billige London-Kopie, PS3, Xbox 360 und Wii) *
Debüt-Trailer von eher bekannten Spielen:
- NHL 13
- Pikmin 2 - New Play Control!
- Joy Ride Turbo
- 007 Legends
Während PS3-Spieler alle Games einzeln für jeweils 4,99 Dollar (der Europreis wurde noch nicht genannt) erwerben dürfen, erhalten 360-Käufer thematisch geordnete Pakete mit jeweils drei Spielen für je 800 MSP (knapp zehn Euro). Mehr Infos über die Inhalte findet ihr hier.
Während jener Schritt im kommenden Monat erst noch von den Aktionären des Herstellers abgesegnet werden muss, werkelt Overkill fleißig an seinem nächsten Projekt. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit Valve, wie das Studio auf seiner Webseite mitteilt. Allzu viele Details wollen die Schweden noch nicht verraten. Es heißt: Das Ganze sei eine "coole Mischung aus Payday und Left 4 Dead."
So wirbt EA Canada u.a. mit True Performance Skating, welches äußerst moderat folgendermaßen beschrieben wird:
"Eine echte Gameplay-Revolution für die Serie, durch die Einführung von physikgetriebenem Schlittschuhfahren und mehr als 1000 neuen Animationen. True Performance Skating verändert das Spielerlebnis der EA SPORTS NHL-Reihe, indem es die Explosivität, das Momentum und die Höchstgeschwindigkeit der heutigen NHL-Spieler authentisch abbildet. In Kombination mit dem Skill Stick bietet True Performance Skating dem Spieler endlich Zugang zum gesamten Repertoire eines NHL-Spielers und revolutioniert die Steuerung von Eishockey-Videospielen durch eine bisher unerreichte Kreativität."
Auch die KI wollen die Entwickler vollständig überarbeitet haben. CPU-Spieler sollen nicht mehr nur die anderen Protagonisten berücksichtigen, die sich in ihrer direkten Nähe befinden. Torhüter sollen nicht nur auf den den Puck führenden Spieler fixiert sein. Jeder erfasse jetzt jeden auf dem Spielfeld, so EA.
Wer wieder als General Manager unterwegs sein will, kann in GM Connected in einer eigenen Liga mit 30 Teams mit/gegen Freunde antreten. Dank einer Begleit-App für Mobile-Plattformen sei man auch unterwegs stets informiert.
In den NHL Moments Live soll man die kniffligsten/interessantesten Szenen der vergangenen NHL-Saison nachspielen und beinflussen können. Laut Hersteller-Angaben wird es Nachschub mit Momenten aus der aktuellen Saison geben.
Um das Jubiläum der Serie zu feiern, gibt es eine NHL 13 Stanley Cup Collector's Edition, die bereits vorbestellt werden kann. Diese umfasst:
- Exklusive Stanley Cup -Dose mit eingeprägtem Stanley Cup-Bild
- Drei Stanley Cup-Hockey Ultimate Team-Packs mit fünf zufällig ausgewählten Karten der Western und Eastern Conference Champions
- Gold Jumbo Hockey Ultimate Team-Pack (normal) mit 22 zufällig ausgewählten Karten, einschließlich einer exklusiven Wayne Gretzky Hockey Ultimate Team-Legendenkarte und drei anderer seltener Karten
- Ein CCM BRZ-Boost-Pack (zur Verwendung in Be a Pro und EA SPORTS Hockey League)
- 10 % Rabatt auf einen einmaligen Kauf auf shop.NHL.com
- Eine Vollversion von NHL 13
Thousands march for peace in Mexico TENS of thousands of people have marched in Mexico's second most populous city, angry at the inability of authorities to end a crime wave.
(heraldsun world)
Fake Android apps scam cost users £28,000 Malicious Android apps posed as Angry Birds and Cut the Rope in a scam that used premium rate text messages to defraud customers of £27,850.
(telegraph technology)
First creature to walk on land 'dragged itself along' - like it was on crutches The creature lived in floodplains on what is now Greenland during a period known geologically as the Devonian period - about 360 to 410 million years ago.
(dailymail sciencetech)


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