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Aktuelle Kurznachrichten
feed text BMW Brand Store in Paris: Neue Verkaufskultur
Thu, 24 May 2012 15:06:08 +0200

Am Mittwoch feierte die BMW Group die Eröffnung des ersten BMW Brand Stores auf der Avenue George V im exklusivsten Stadtviertel von Paris. Der Showroom wurde von dem renommierten Architekten Eric Carlson entworfen. Mit der Eröffnung des 800 Quadratmeter großen BMW Brand Stores im Zentrum des Luxushandels bietet BMW seinen Kunden die Möglichkeit, die Marke in ihrer persönlichen Einkaufsumgebung zu erleben. Der neue Brand Store wurde von Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, zusammen mit dem Architekten Eric Carlson und dem Leiter von BMW Frankreich, Serge Naudin, unter den Augen von zahlreichen VIPs aus Paris feierlich eingeweiht. BMW George V ist der erste Schritt in Richtung einer neuen Generation von BMW Brand Stores im Rahmen eines umfassenden Programms von BMW, das unter dem Namen „Future Retail" eingeführt wird.Neue VerkaufsstrategieMit Future Retail verfolgt die BMW Group drei Ziele: Erstens soll die Anzahl der möglichen Kontaktpunkte mit Kunden und Interessenten erhöht werden, zweitens werden die in den Einzelhandelskanälen angebotenen Services und Vorteile ausgebaut. Drittens soll das Kundenerlebnis im Handel in allen Facetten der Begegnung mit Produkt und Marke verbessert werden. Damit können die Kunden künftig eine Reihe neuer BMW- und MINI-Vertriebsformate und weitere Vertriebsinitiativen erwarten. Dazu gehört eine neue Online-Präsenz ebenso wie Aktivitäten im Bereich Social Media oder eine ansprechendere Gestaltung der Verkaufsräume. Einige der Neuerungen, wie zum Beispiel die virtuelle Produktpräsentation, können bereits in den Niederlassungen München und Zürich sowie bei MINI Westfield in London erlebt werden.Produkt Genius im normalen HandelBMW wird demnächst auch eine neue Funktion im Handelsbetrieb einführen, den Product Genius. Ziel ist es, Kunden mit weitreichender Produktkenntnis noch besser zu unterstützen und ihnen Hilfe bei der gezielteren Nutzung und Konfiguration von Produkten entlang ihrer individuellen Bedürfnisse anzubieten. Der Product Genius wird mit einem Informations-Management-System auf einem Tablet-Gerät ausgestattet sein. Damit lassen sich Produkte direkt konfigurieren oder Fahrzeugfunktionen über Bilder und Videos detailliert erklären. Future Retail und damit der Product Genius soll im laufenden Jahr zunächst in Frankreich, Großbritannien, China und in den Niederlanden eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)


Geht es nach der Bundesregierung, rollen im Jahr 2020 eine Million Plug-in-Hybride und Elektromobile auf Deutschlands Straßen. Doch mit den derzeitigen Rahmenbedingungen, und damit auch den staatlichen Förderungen, sei das Ziel nicht zu erreichen, warnt die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) in ihrem aktuellen Bericht. Hier müsse „angepasst" und „nachgesteuert" werden. Wie das Magazin „AUTO BILD" in der am Freitag (25. Mai) erscheinenden Ausgabe schreibt, rechne die NPE ohne Anpassungen nur mit rund 600.000 Elektroautos im Zieljahr. Henning Kagermann, NPE-Vorsitzender, sagte gegenüber dem Blatt, der Staat fördere nicht Autohersteller, sondern die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität, darunter auch viele mittelständische Unternehmen und Universitäten.Deutsche Hersteller wie beispielsweise Volkswagen sehen die Politik gefordert. Wenn sie einen Marktanteil an E-Fahrzeugen vorgibt, der unter normalen Umständen vermutlich nicht erreicht werden kann, dann müsse sie Voraussetzungen schaffen, diese Ziele zu erreichen, so die Wolfsburger auf AUTO-BILD-Anfrage. Auch bei Daimler hat man ähnliche Ansichten: „Es geht nicht um Subventionen einzelner Firmen, sondern um die Erreichung der Ziele der Bundesregierung." Rund 1,5 Milliarden Euro hat der Staat bereits für die Forschung lockergemacht, die Autoindustrie investiert bis 2014 etwa zehn Milliarden Euro in die Entwicklung. (Auto-Reporter.NET/br)


Im März dieses Jahres verloren 252 Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Das waren 52 Personen oder 17,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Allerdings nahm die Zahl der Verletzten auch im März 2012 zu, und zwar um 6,0 Prozent auf rund 30.100. Insgesamt erfasste die Polizei im März 2012 rund 192.500 Unfälle; eine Zunahme um 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Bei etwa 169.000 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+3,7 %), bei weiteren 23.500 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+6,7 %). Trotz der positiven Entwicklung im März lag die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2012 bisher über dem Vorjahresniveau: Im ersten Quartal starben insgesamt 761 Menschen im Straßenverkehr, 14 Personen (+1,9 %) mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg im ersten Quartal um 11,6 Prozent auf 80.200 Personen. Die Zahl der von der Polizei registrierten Unfälle stieg im ersten Quartal 2012 um 6,3 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres 2011. Insgesamt waren das rund 559.200 Unfälle. Darunter waren 62.000 Unfälle mit Personenschaden (+11,8 %) und rund 497.200 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+5,7 %). (Auto-Reporter.NET/sr)


Aufgrund der wachsenden Nachfrage aus Europa und der Türkei nach Modellen aus dem A- und B-Segment von Hyundai will der Hersteller die jährliche Produktionskapazität in seinem türkischen Werk, der Hyundai Assan Otomotiv Sanayi (HAOS), von den aktuellen 100.000 Einheiten auf 200.000 Einheiten erhöhen. Die Erweiterung soll bis Ende 2013 abgeschlossen sein. Dann wird HAOS auch zusätzlich zum größeren i20 die neue Generation des A-Segment-Modells i10 fertigen.Die Investitionen von Hyundai und seinen Zulieferern belaufen sich auf rund 475 Millionen Euro. 750 Arbeitsplätze kommen zu den derzeit 1.500 in der Fabrik hinzu, zudem entstehen voraussichtlich weitere 2.500 Stellen bei lokalen Partnern. (Auto-Reporter.NET/br)


Ab sofort ist die Fakultät für Transportwesen der CVUT in Prag auch elektrisch unterwegs, unterstützt von Skoda Auto. Die Transportexperten der Technischen Universität testen einen Skoda Octavia Green E Line unter Alltagsbedingungen und zu Forschungszwecken auf dem Gebiet der Elektromobilität. Skoda rechnet mit wichtigen Erkenntnissen für seine E-Fahrzeug-Entwicklung aus dem Alltagseinsatz.Der überreichte weiße Elektro-Kombi gehört zu einer kleinen Flotte aus zehn elektrisch betriebenen Skoda Octavia Green E Line, die gegenwärtig und künftig unter Alltagsbedingungen auf tschechischen Straßen getestet werden. Seit März 2012 kommen die ersten dieser Elektro-Testwagen bei Skoda-Partnern zum Einsatz. Dazu gehören etwa Behörden wie die Verwaltung der Prager Burg, Energieversorgungsunternehmen, der Prager Flughafen oder ganz aktuell die TU in Prag. Die ersten 50.000 Kilometer haben die E-Octavia im öffentlichen Testzyklus bis heute bereits zurückgelegt. Alle Octavia Green E Line sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, mit denen sich wichtige Parameter wie beispielsweise die Außen- und Innentemperatur, Beschleunigungswerte oder die GPS-Position permanent beobachten lassen. Alle Daten werden via UMTS-Netz an Skoda-Spezialisten in der Technischen Entwicklung übermittelt. Aus der genauen Position des E-Fahrzeugs werden Rückschlüsse z.B. auf die reale Nutzung des Fahrzeugs und Beanspruchung von dessen Elektrosystem gezogen. Auch werden Daten ausgewertet, die Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen Auf - und Entladung der Batterien auf das Stromnetz haben. Der Octavia Green E Line basiert auf dem Combi der Modellreihe. Sein Elektromotor leistet im Spitzenbereich 85 kW. Der Green E Line beschleunigt in zwölf Sekunden von null auf 100 km/h (Spitzengeschwindigkeit: 135 km/h). Die elektrische Energie bezieht das Fahrzeug aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die auf eine Reichweite von 150 Kilometern ausgelegt ist. (Auto-Reporter.NET/sr)

text Bosch bringt das neue ESP® plus in Serie
Thu, 24 May 2012 12:01:16 +0200

Bei Bosch hat die Serienfertigung des neuen ESP® plus begonnen, mit dem sich über den Schleuderschutz hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Sicherheits- und Assistenzfunktionen darstellen lassen. So ermöglicht es den Automobilherstellern beispielsweise, eine adaptive Geschwindigkeits- und Abstandskontrolle mit Stop&Go-Funktion zu realisieren. Der Zulieferer unterstützt hiermit die zunehmende Verbreitung dieser Assistenzfunktionen.Beim neuen Bremsregelsystem der Generation 9 wurde besonderer Wert auf die Skalierbarkeit gelegt. Durch den modularen Aufbau von Hardware und Software lassen sich auf Basis einer Konstruktion verschiedene Varianten auf einfache Weise realisieren. Automobilherstellern kann damit das jeweils genau passende System für die gewünschten Funktionen eines Fahrzeugs angeboten werden.Bereits die Basisversion bietet den vollen Schleuderschutz, und die Sensoren zur Messung der Drehrate und der Querbeschleunigung lassen sich in die Elektronik des Anbausteuergeräts integrieren. Das neue ESP® plus kann mit einer exakteren Ansteuerung der Rückförderpumpe, hochdichten Druckregelventilen sowie zwei zusätzlichen Drucksensoren den Bremsdruck auch bei kleinsten Bremseingriffen exakt regeln. Dies ist insbesondere für Komfortfunktionen wie der Adaptive Cruise Control (ACC) wichtig. Vervollständigt wird die Generation 9 vom ESP® premium, das auch die fortschrittlichsten Komfortsysteme ermöglicht. Diese Version hat eine Rückförderpumpe mit sechs Kolben, die den Druck besonders schnell und gleichmäßig aufbaut.Entspannt unterwegs selbst im StauBeim ersten Serieneinsatz der neuen ESP®-Variante wurde eine leistungsfähige adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung inklusive Stop&Go-Funktion realisiert. Hierfür liefert Bosch neben dem ESP® plus auch den Radarsensor LRR3. Die Funktion bremst bei stockendem Verkehr selbsttätig bis zum Stillstand und fährt bei kurzer Haltezeit auch automatisch wieder an. Steht das Fahrzeug länger, reicht ein kurzes Antippen des Gaspedals, um die Folgefunktion wieder zu aktivieren. (Auto-Reporter.NET/br)

text Opel Ampera rollt bei Europcar
Thu, 24 May 2012 11:39:27 +0200

Ab sofort gehört der Ampera, Opels Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, auch zum Fahrzeugpool von Europcar. Bereits seit Anfang März können Mitwagenkunden das Modell in Amsterdam ausleihen, ab sofort steht der Ampera auch in Frankfurt am Main und Brüssel als Mietwagen zur Verfügung. Die 2011 vereinbarte Kooperation der beiden Unternehmen sieht zunächst 30 Fahrzeuge vor. Eine Vergrößerung der Ampera-Mietwagenflotte und Ausweitung auf weitere Städte und Länder in Europa ist noch in diesem Jahr möglich.Opel und Europcar planen in Deutschland eine umfangreiche Kommunikationskampagne für die Elektromobilität. So wird es großflächige Hinweise an Flughäfen, Online- und Social-Media-Aktivitäten sowie Informationen in allen Europcar-Stationen geben. Mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern aufgrund seines Batteriekonzepts und der Reichweitenverlängerung hält Europcar-CEO Roland Keppler den Ampera für den Mietwagenmarkt wie geschaffen.Trotz der anfänglichen Turbulenzen rund um die Markteinführung des Ampera, die aufs Konto des baugleichen Chevrolet-Bruders Volt in den USA gingen, genießt das Fahrzeug einen guten Ruf als alltagstaugliches Familienauto. So verlangt der benzinbetriebene Range-Extender von seinen Fahrern keinerlei Umgewöhnung. Der Mobilität sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Je nach Fahrweise und Streckenprofil sind dank der 16 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie Distanzen von 40 bis 80 Kilometer rein elektrisch und damit komplett emissionsfrei möglich. Bei längeren Fahrten tritt der Range-Extender in Aktion. Dann übernimmt der 1,4-Liter- per Generator die Stromversorgung des Elektromotors und bietet so einen Aktionsradius als 500 Kilometern, ohne die Batterie aufladen zu müssen. Die Sorge, wegen leerer Batterie liegen zu bleiben, ist damit vom Tisch. (Auto-Reporter.NET/arie)

text AMI 2012: GTÜ mit breitem Angebot vertreten
Thu, 24 May 2012 11:01:58 +0200

Vom 2. bis 10. Juni öffnet die AMI in Leipzig ihre Tore. Sie ist in diesem Jahr die einzige internationale Pkw-Messe in Deutschland. Entsprechend groß das Interesse der Aussteller. So reisen insgesamt zwölf Marken an, die 2010 nicht vor Ort waren. Mit dabei wie in jedem Jahr ist aber die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. In Halle 1 auf dem Messestand D 18 präsentiert sie eine breite Palette ihres Dienstleitungsangebots. Aus Sicht der Stuttgarter ist die Automesse in Leipzig besonders im IAA-freien Jahr 2012 die ideale Plattform, um nahe an die Kunden zu rücken und sie das Motto der GTÜ „Mehr Service für Sicherheit" erleben zu lassen.Als Full-Service-Dienstleister für Autohäuser und Kfz-Betriebe bietet die Prüf- und Sachverständigenorganisation neben dem Fahrzeugzustandsbericht, der Fahrzeugbewertung und dem Schaden- und Unfallanalysegutachten auch eine einzigartige Oldtimer-Datenbank, die Marktwertanalysen zu über 10.000 Modellen enthält. Auf dem neuesten Stand ist auch die GTÜ-Nachrüstdatenbank, die Auskunft über die Schadstoffplaketten und Filternachrüstmöglichkeiten für Pkws sowie Nutzfahrzeuge gibt. Dazu gehört auch die Beratung in puncto Umweltprämie, Umweltschutz im Kfz-Betrieb und das GTÜ-Umweltsiegel. Vor Ort informieren die GTÜ-Experten die Fachbesucher zu diesen Themen und geben Anregungen zu erfolgreichem Management und Marketing im Kfz-Betrieb.Für Unterhaltung dürfte neben einem attraktiven Gewinnspiel auch ein GTÜ-Fahrsimulator sorgen, der echtes Formel-1-Feeling aufkommen lässt. (Auto-Reporter.NET/arie)


Kleine Lackschäden können Kia-Fahrer jetzt kostengünstig selbst reparieren. Denn auf Basis einer neuen Partnerschaft mit Kia Motors hat der Lack- und Lackschutzspezialist AkzoNobel für alle Kia-Farbtöne ein Stickerfix™-System entwickelt. Dieses Reparaturverfahren arbeitet mit einer lackbeschichteten Hightech-Folie, die der Kunde nur passend zuschneiden und aufkleben muss. Kleine Lackschäden lassen sich so innerhalb von Minuten reparieren.Kia bietet das neue Lack-Reparatursystem europaweit an, es ist ausschließlich bei Kia-Händlern erhältlich. Die Kooperation beider Unternehmen basiert auf einer bereits existierenden Zusammenarbeit: AkzoNobel liefert die Lacke für sämtliche Fahrzeuge, die im europäischen Kia-Werk in Zilina (Slowakei) produziert werden. (Auto-Reporter.NET/sr)


Ein Verkaufsleiter war in seinem Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Verkehrskontrolle geraten und sollte seinen „Lappen" für einen Monat abgeben. Da er jedoch aus beruflichen Gründen auf den Führerschein angewiesen war, verlangte er eine Umwandlung der Strafe in ein höheres Bußgeld. Das Oberlandesgericht Hamm lehnte jedoch ab. Zwar sei der Arbeitsplatz bei einer sofortigen Verbüßung der Strafe in Gefahr, der Mann könne jedoch seinen zweiwöchigen Resturlaub nutzen und die verbleibenden zwei Wochen auf andere Art überbrücken. Auftretende Zusatzkosten (zum Beispiel Taxi, öffentliche Verkehrsmittel, Aushilfsfahrer) müssten notfalls durch Aufnahme eines Kredits überbrückt werden, dessen Höhe sich in diesem Fall angesichts des einmonatigen Fahrverbots in überschaubaren Grenzen hielte, so die Richter Auch habe der Verkaufsleiter ausreichend Zeit, notwendige Maßnahmen zu organisieren, da in der Regel eine Frist von vier Monaten bis zur Abgabe der Fahrerlaubnis bestehe (OLG Hamm, 3 RBs 337/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)


Der April hat Autofahrer an den Tankstellen das Fürchten gelehrt. Leicht werden da relative Preisrückgänge als Entspannung verstanden, und Begriffe wie „preiswert" machen die Runde. Tatsächlich sind die Spritpreise noch unverschämt hoch. Daran ändern auch die rund zehn Cent nichts, die Autofahrer an den Zapfsäulen pro Liter im Vergleich zum Vormonat einsparen, wie der monatliche ADAC-Vergleich der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergab. Schließlich hatten auch die Rohölnotierungen deutlich nachgegeben. Die günstigsten Städte für die Fahrer von Benzinern sind aktuell Mainz, Lübeck, Hamburg und München. Hier waren für einen Liter Super E10 1,592 Euro zu berappen. Bei Durchschnittspreisen von 1,609 Euro ist der Super-Kraftstoff derzeit unter den untersuchten 20 Städten in Augsburg, Würzburg, Chemnitz, Berlin, Bonn, Gera, Karlsruhe und Münster am teuersten. Anders als bei Benzin wurden beim Diesel stärkere regionale Preisunterschiede ausgemacht. Am preiswertesten ist der Selbstzünder-Kraftstoff zurzeit in Schwerin mit 1,442 Euro. 3,7 Cent je Liter mehr muss dagegen in Karlsruhe bezahlt werden. Mit 1,479 Euro ist sie die teuerste Stadt im Ranking. (Auto-Reporter.NET/arie)

text Fiat und Mazda kooperieren bei Roadster-Projekt
Wed, 23 May 2012 14:42:36 +0200

Die beiden Autobauer Fiat und Mazda planen eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion eines neuen Roadsters für die Marken Alfa Romeo und Mazda. Beide Unternehmen hätten dazu bereits eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet. Die Fahrzeuge sollen auf der Hinterradantriebs-Architektur des Mazda MX-5 der nächsten Generation basieren.Ziel ist die Entwicklung zweier klar differenzierter, optisch eigenständiger und markenspezifisch leichtgewichtiger Roadster. Beide Fahrzeuge sollen im Mazda-Werk in Japan vom Band laufen. Die Produktion des Alfa-Modells soll ab 2015 beginnen. Die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung wird für die zweite Jahreshälfte 2012 erwartet. Fiat und Mazda haben sich darüber hinaus verständigt, weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in Europa zu prüfen. (Auto-Reporter.NET/br)


Auch in dieser Woche sind die Kraftstoffpreise etwas gesunken. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Schnitt 1,573 Euro und somit 1,2 Cent weniger als vor Wochenfrist. Damit ist der Benzinpreis zum fünften Mal in Folge niedriger als in der Vorwoche. Auch der Dieselpreis gab leicht nach. Laut Kraftstoffpreis-Datenbank des Klubs ist Diesel gegenüber der Vorwoche um 0,9 Cent günstiger und kostet aktuell 1,433 Euro. Vor allem angesichts der in einigen Bundesländern bevorstehenden Pfingstferien rät der ADAC verstärkt zu Preisvergleichen. (Auto-Reporter.NET/sr)


Kaum ist die Mille Miglia mit ihren 1.000 Meilen quer durch Italien absolviert, ruft bereits die Kitzbüheler Alpenrallye. Sie gehört zu den traditionsreichsten Klassik-Events Europas, da ist auch die 25. Ausgabe dieser Rallye ist eine feste Größe im Terminkalender von Volkswagen Classic. Gestartet wird mit Raritäten wie dem nur in Südamerika produzierten Karmann Ghia TC 145 oder dem Race-Iltis, der 1980 die Rallye Paris-Dakar gewann. Das Team von Audi Tradition kommt mit einem NSU TT, einem Audi 100 Coupé S und einem überaus raren DKW GT Malzoni, von dem in den 1960ern in Brasilien nur wenig mehr als 30 Exemplare gebaut wurden. Skoda schickt das Felicia Cabriolet auf die alpine Strecke, Lamborghini wird die Sportwagen-Liebhaber mit dem 400 GT begeistern.Vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2012 geht es hoch hinauf: Die Strecke führt unter anderem über die Großglockner-Hochalpenstraße bis auf 2.428 Meter über Normalnull. Erneut unterstützt der VW-Konzern die Alpenrallye als offizieller Partner. Neben den Klassikern der Konzernhistorie setzt die Volkswagen Group in Kitzbühel auch aktuelle Modelle in Szene wie das neue Golf GTI Cabrio und der Lamborghini Gallardo LP 570-4 Spyder Performante.Eine beeindruckende Gebirgskulisse und anspruchsvolle Alpenpässen sind Garant für Zehntausende Zuschauer, dass es ein Klassik-Event der Superlative wird. So hoch wie die Berge ist auch der Lifestyle-Faktor, wenn wieder zahlreiche Prominente aus Kultur, Sport und Wirtschaft der Veranstaltung ihren ganz speziellen Charme geben. Abschluss und Höhepunkt ist die große Fahrzeugparade am Samstag, den 2. Juni, ab 15.30 Uhr in der Kitzbüheler Innenstadt. (Auto-Reporter.NET/sr)


Zwei Klassensiege und ein zweiter Platz: Mit diesem erfolgreichen Ergebnis beenden die von Volkswagen Classic eingesetzten Youngtimer das 3-Stunden-Rennen am Nürburgring. Der nach den Spezifikationen der damaligen Gruppe 4 aufgebaute Golf I GTI setzte sich mit seinem über 220 PS leistenden Oettinger-16V-Motor souverän gegen die Konkurrenz durch: Klassensieg mit einer Runde Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Stammpilot Heinz Stüber konnte bei dem dreistündigen Langstreckenrennen bereits den vierten Klassensieg in Folge einfahren; in diesem Jahr zum ersten Mal zusammen mit Ex-Tourenwagenprofi Klaus Niedzwiedz, der seine Ring-Erfahrung auch im Youngtimer einbringen konnte.Bereits das Zeittraining hatte das Team Stüber/Niedzwiedz für sich entschieden und sechs leistungsstarke Wettbewerber in seiner Klasse deutlich distanziert. Beim Rennen lief alles nach Plan: Konstant schnelle Rundenzeiten, keine Unterschiede zwischen den beiden Piloten. Im Mittelfeld gestartet, fuhr das Team neben dem Gruppensieg den beachtlichen 20. Platz im Gesamtklassement ein.Die im Rahmen des ADAC Zurich 24h-Rennen veranstalteten 24h-Classic mobilisierten Tausende Fans, die den Old- und Youngtimern zujubelten. Publikumslieblinge waren auch die beiden anderen von Volkswagen Classic eingesetzten Youngtimer: Bernd Degner und Wilfried Schmitz konnten sich trotz eines Reifenschadens mit dem Scirocco I von 1981 ebenfalls den Klassensieg sichern. Auch das dritte Volkswagen Classic Team fuhr aufs Treppchen: Herbert und Michael Schmitz holten im Polo I von 1976 am Ende eines langen Rennens den zweiten Platz ihrer Klasse. (Auto-Reporter.NET/sr)


Im vergangenen Jahr erlebte der Concorso e Mostra di Motociclette eine erfolgreiche Premiere. Nun folgt eine neue Auflage. „Der Concorso d´Eleganza für Automobile hat eine lange Tradition", so Karl Baumer, Präsident des Concorso d‘Eleganza Villa d’Este und Leiter der BMW Group Classic. Für BMW mit seiner langen Motorrad-Geschichte sei es nur folgerichtig gewesen, den Concorso auf historische Motorräder auszuweiten. In fünf Klassen sind insgesamt 30 Exemplare klangvoller Marken vertreten.Am Samstag fährt ein Großteil der Zweiräder von einer Polizeieskorte begleitet in einem Corso von Tremezzo nach Cernobbio. Auf dem Gelände der Villa Erba steht dann die erste Begutachtung durch die internationale Jury an.Bei der Beurteilung spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Neben dem allgemeinen Restaurierungszustand und der Originalität des Modells geht es natürlich auch um ästhetische Gesichtspunkte. Über die Jahrzehnte haben sich die Schwerpunkte in der formalen Gestaltung immer wieder gewandelt. Lange Zeit nutzten Hersteller vor allem den Motorsport als prestigeträchtige Plattform für ihre Motorräder. Doch ob sportlich, alltagsfunktional oder bequem und freizeittauglich – ganz unterschiedliche Maschinen dürfen am Comer See auf einen der begehrten Preise hoffen. (Auto-Reporter.NET/br)


Der Name Daihatsu und das Segment der Kleinstwagen, genannt Kei-Cars, werden in Japan in einem Atemzug genannt. Wie keine andere Fahrzeuggruppe prägen die maximal 3,40 Meter langen und 1,48 Meter breiten Minis dort das Straßenbild. Ein Drittel aller neu zugelassenen Fahrzeuge entfällt auf dieses Fahrzeugsegment, das Daihatsu seit Jahren als Marktführer dominiert. Die Marke bietet in Japan neun Mini-Pkw-Modelle sowie zwei Mini-Nutzfahrzeuge an. Die große und stetig steigende Nachfrage nach Kei-Cars in Japan liegt zum einen in ihrer Alltagstauglichkeit begründet. Zwei weitere Kaufargumente sind ein Steuerabschlag und die Befreiung vom obligatorischen Nachweis eines Parkplatzes.Im Geschäftsjahr 2012, das am 31. März 2012 endete, konnte Daihatsu in Japan insgesamt 640.636 Fahrzeuge absetzen. Davon entfielen 563.624 Einheiten auf das Kei-Car-Segment, 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die erfolgreichsten Modelle waren der Mira, der Tanto und der Move. Im März dieses Jahres lag das gesamte Trio unter den Top 5 der Kei-Cars. In Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Toyota arbeitet Daihatsu derzeit an Hybridkonzepten für seine Kei-Cars. In Europa sind die Weichen für den Klein- und Kompaktwagen-Spezialisten indes auf Abzug gestellt. Bis Ende Januar 2013 wird der Vertrieb eingestellt. Die Entscheidung fiel bereits vor gut einem Jahr. Zu spärlich der Absatz und zu stark war der Yen, als dass der Autobauer auf dem alten Kontinent hätte große Margen einfahren können. Zumal die Marke anders als Mutter Toyota keine Fertigungsstätten in Europa unterhält. (Auto-Reporter.NET/sr)


Nachdem man sich bei Audi im April auf ein grundsätzliches „Ja" zu einer neuen Produktionsstätte in Mexiko geeinigt hatte, werden jetzt erste Details bekannt. So wolle der Automobilhersteller rund eine Milliarde Euro investieren, berichtet die Zeitschrift „AUTOStraßenverkehr" in ihrer heute (23. Mai) erscheinenden Ausgabe. Eine Standortentscheidung sei aber noch nicht gefallen, sagte Audi-Vorstandschef Rupert Stadler gegenüber dem Blatt. Er gehe jedoch davon aus, dass dies noch in diesem Jahr geschieht. Produziert werden soll in dem neuen Werk der Q5 mit einer anfänglichen Kapazität von 150.000 Einheiten. Das Audi-Werk Ingolstadt, in dem ebenfalls der Q5 gebaut wird, müsse nicht um seine Auslastung fürchten. Es werde mit dem Zuwachs bei den bestehenden Baureihen in den kommenden Jahren gut ausgelastet sein, so Stadler. Hinzu kämen weitere Produkte der etron-Modellfamilie. Die zusätzlichen Kapazitäten in Mexiko würden gebraucht, um die langfristigen Wachstumsziele bis 2020 erfüllen zu können und um sich deutlich besser für Währungsschwankungen zwischen Euro und Dollar aufzustellen. (Auto-Reporter.NET/br)


Der Klimawandel ist ein stets gegenwärtiges Naturereignis. Doch wie lässt er sich abmildern? Wohin mit dem Kohlenstoffdioxid? Ist dessen Speicherung im Boden eine Lösung? Darüber spricht Prof. Dr.-Ing. Rainer Helmig am Donnerstag, 24. Mai, beim HIN.Kolloquium im Audi Bildungswesen Neckarsulm. Ein Thema ist auch der Erduntergrund. Als wichtigster Trinkwasserspeicher dient er längst auch als End- oder Zwischenlager für kontaminierte oder natürliche Stoffe. Auch als Energiequelle rückt der Boden immer mehr in das öffentliche Interesse. Prof. Helmig vom Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung der Universität Stuttgart  referiert zu diesem Thema. Der Experte für Hydromechanik und Hydrosystemmodellierungen berichtet über den internationalen Stand der Technik zum Thema der CO2-Speicherung und setzt sich in dem Zusammenhang mit offenen Fragen auseinander.Der Vortrag ist kostenfrei und findet um 18 Uhr. Um Anmeldung unter www.audi.de/wissenschaftsprojekte wird gebeten. (Auto-Reporter.NET/arie)


Kauft man einen Gebrauchtwagen und stellt kurz nach der Fahrzeugübernahme fest, dass der Kilometerzähler nicht funktioniert, so kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten. Im konkreten Fall wurde ein gebrauchter Mercedes SL 500 erworben.Das Landgericht Hamburg entschied, dass „ein nicht funktionsfähiger Kilometerzähler" selbst bei einem älteren Gebrauchtwagen „kein unerheblicher Mangel" sei. Schließlich hänge der Wert des Wagens auch entscheidend vom Kilometerstand ab (LG Hamburg, 322 O 222/09). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)


Thousands march for peace in Mexico
text Thousands march for peace in Mexico TENS of thousands of people have marched in Mexico's second most populous city, angry at the inability of authorities to end a crime wave. (heraldsun world)
Fake Android apps scam cost users £28,000
text Fake Android apps scam cost users £28,000 Malicious Android apps posed as Angry Birds and Cut the Rope in a scam that used premium rate text messages to defraud customers of £27,850. (telegraph technology)
First creature to walk on land 'dragged itself along' - like it was on crutches
text First creature to walk on land 'dragged itself along' - like it was on crutches The creature lived in floodplains on what is now Greenland during a period known geologically as the Devonian period - about 360 to 410 million years ago. (dailymail sciencetech)