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New York. 33 Jahre nach dem spurlosen Verschwinden des sechsjährigen Etan Patz in Manhattan steht die New Yorker Polizei vor dem Durchbruch: Polizeichef Raymond Kelly gab die Verhaftung eines 51-jährigen Mannes bekannt. Er habe zugegeben, Etan vor 33 Jahren im Keller eines Geschäftes erwürgt zu haben, sagte Kelly. Der 51-Jährige habe den Beamten beschrieben, wie er den Jungen von der Haltestelle des Schulbusses mit dem Versprechen auf eine Limonade weggelockt habe. Im Keller habe er den Sechsjährigen erwürgt und die Leiche in einem Plastiksack in den Müll geworfen.
Hannover. Nach den Gewaltausbrüchen in Fußballstadien hat sich Generalbundesanwalt Harald Range für den Einsatz elektronischer Fußfesseln ausgesprochen. Notorische Hooligans müssten dann zu Hause bleiben, sagte Range der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung». Bislang habe die Polizei nur die Möglichkeit, Platzverweise auszusprechen. Die Kontrolle, ob diese Platzverweise von den Verdächtigen wirklich eingehalten werden, sei in der Praxis aber oft nicht gegeben, so Range weiter. Für den Einsatz elektronischer Fußfesseln sei eine Erweiterung des Polizeirechts nötig.
Ehingen. Die Zukunft der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker könnte sich heute bei einem Treffen der drei größten Gläubiger entscheiden. Von ihrem richtungsweisenden Beschluss hängt es ab, ob Schlecker weiterbesteht oder zerschlagen wird. Für die verbliebenen 13 500 Mitarbeiter gibt es inzwischen neue Hoffnung: Medienberichten zufolge interessiert sich der einstige Karstadt-Retter Berggruen-Holdings für Schlecker. Würde Schlecker in seine Einzelteile zerlegt, würden noch vorhandene Filetstücke verkauft. Der Großteil der Filialen würde dann wohl geschlossen.
Frankfurt/Main. Fußball-Fans und Sportjuristen blicken nach Frankfurt: Vor dem DFB-Bundesgericht wird heute über das chaotische Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC verhandelt. Die Berliner rechnen sich sehr gute Chancen aus, mit ihrem Einspruch in zweiter Instanz recht zu bekommen. Das sagte Manager Michael Preetz bei einer Fan-Diskussion am Abend. Sollte die Hertha in dem Kampf um den Bundesliga-Verbleib wieder unterliegen, könnte sich das Verfahren weiter in die Länge ziehen: Für die Spielplangestalter der Deutschen Fußball Liga wäre das ein Alptraum.
Nürnberg. Ein Großteil der Deutschen hat nach Ansicht des Konsumforschers Rolf Bürkl den Anschluss an die komplexe Debatte um die Euro-Schuldenkrise verloren. «Die Mehrheit der Bundesbürger ist aus der engeren Diskussion ausgestiegen», sagte der Experte des Nürnberger Marktforschungsunternehmens GfK. Viele Menschen verstünden bei Themen wie den Eurobonds nicht mehr, um was es da genau gehe, und schalteten ab. Entsprechend hätten die aktuellen Turbulenzen in der Euro-Zone derzeit kaum Auswirkungen auf die Konsumstimmung hierzulande.
Wellington. Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat die neuseeländische Stadt Christchurch erschüttert. Nach Angaben der Geologiebehörde Geonet lag das Epizentrum zehn Kilometer östlich der Stadt und ereignete sich in elf Kilometern Tiefe unter dem Erdboden. Über Schäden gibt es bislang keine Angaben. Ein Erdbeben hatte die Innenstadt von Christchurch im vergangenen Jahr im Februar schwer beschädigt. Hunderte Häuser wurden teils zerstört. Es kamen 185 Menschen ums Leben.
Los Angeles. Die Mutter eines Deutschen, der in Hollywood mehr als 50 Feuer gelegt haben soll, darf nach Deutschland ausgeliefert werden. Dies habe ein Richter in Los Angeles bekanntgegeben, berichtete der Sender 4NBC. Die wegen Betrugs in Deutschland gesuchte Frau und ihr 24 Jahre alter Sohn hatten sich gegen die Auslieferung gewehrt. Die in Deutschland vorbestrafte Frau war kurz vor dem Jahreswechsel in Los Angeles festgenommen worden. Kurz danach begann eine Brandserie, die Hollywood in Atem hielt. Der Sohn soll die Brände aus Wut über die Festnahme seiner Mutter gelegt haben.
Washington. Zum ersten Mal in der Geschichte soll heute ein privater Raumtransporter an die Internationale Raumstation ISS andocken. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa gab grünes Licht für das historische Rendezvous zwischen der ISS und der Raumkapsel «Dragon», nachdem Testmanöver im All gut verlaufen waren. Die letzte Phase der langwierigen Andockprozedur soll um etwa 14 Uhr deutscher Zeit beginnen. Gut drei Stunden später soll «Dragon» dann an der Station befestigt sein. Der Transporter hat rund 500 Kilogramm an Versorgungsgütern für die ISS-Bewohner an Bord.
Göppingen. Frisch Auf Göppingen hat zum zweiten Mal nacheinander den EHF-Pokal gewonnen. Der Handball-Bundesligist besiegte Dünkirchen HB im Final-Rückspiel mit 34:28. Das Hinspiel in Frankreich am vergangenen Samstag war 26:26 ausgegangen.
New York. Der frühere US-Außenminister Colin Powell kann Handys mit eingebauten Kameras nicht leiden. Er werde an Orte verfolgt, die sich nicht gehörten, unter anderem auf die Toilette, sagte Powell dem US-Magazin «Time». Auch auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums wurde Powell fotografiert. Er habe sein nagelneues Auto ein bisschen schräg geparkt, um einen Pfosten zu vermeiden. Ein Student habe das fotografiert und ins Internet gestellt. Es habe sich in Windeseile verbreitet und die Leute sagten, er könne nicht parken, beschwert sich Powell.
Thousands march for peace in Mexico TENS of thousands of people have marched in Mexico's second most populous city, angry at the inability of authorities to end a crime wave.
(heraldsun world)
Fake Android apps scam cost users £28,000 Malicious Android apps posed as Angry Birds and Cut the Rope in a scam that used premium rate text messages to defraud customers of £27,850.
(telegraph technology)
First creature to walk on land 'dragged itself along' - like it was on crutches The creature lived in floodplains on what is now Greenland during a period known geologically as the Devonian period - about 360 to 410 million years ago.
(dailymail sciencetech)


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