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Basler Zeitung Ausland
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Schon wieder ein Zwischenfall mit russischen Militärflugzeugen: Die portugiesische Luftwaffe hat zwei Maschinen gestoppt.
text Peschmerga-Kämpfer erreichen Kobane
Sat, 1 Nov 2014 06:57:11 +0200
Mehrere Tage mussten sie in der Türkei auf ihre Ausreiseerlaubnis nach Syrien warten. Doch jetzt der Konvoi der kurdischen Kämpfer die Grenze überquert.
text «Wir sitzen hier wie Ratten»
Fri, 31 Oct 2014 21:56:25 +0200
Seit dem Krieg in Donezk bewohnen Menschen düstere Keller und baufällige Häuser. Sie haben weder Wasser noch Heizung. Wie sollen sie den eisigen Winter überstehen?
Wenige Stunden nachdem in Burkina Faso der Militärchef die Macht übernommen hat, liess sich gleich ein zweiter Offizier zum Staatschef ausrufen.
Nach Australien will nun auch Kanada keine Einreise-Visa mehr für Bürger aus Westafrika ausstellen. Die Regierung begründet diesen Schritt damit, dass die Sicherheit der kanadischen Bürger an oberster Stelle stehe.
text Deutscher in den Händen von Boko Haram
Fri, 31 Oct 2014 23:48:00 +0200
In einem Video bekennt sich der Anführer der Islamisten aus Nigeria zur Geiselnahme. Der Mann aus Deutschland ist seit Monaten in der Gewalt von Boko Haram.
Im US-Bundesstaat Colorado kommt es nicht zu den befürchteten Auswüchsen nach der Cannabis-Legalisierung. Einzelne Zwischenfälle waren jedoch nicht zu vermeiden
Italien beendet sein Rettungsprogramm für Bootsflüchtlinge auf dem Mittelmeer. Hilfsorganisationen warnen, dass dadurch die Zahl der Todesopfer steigen werde.
Nach tagelangen Protesten hat Staatschef Blaise Compaoré sein Amt niedergelegt. Binnen 90 Tagen soll es in dem westafrikanischen Land Neuwahlen geben.
text Der «schöne Blaise», ein Freund Ghadhafis
Fri, 31 Oct 2014 11:29:29 +0200
Das Volk in Burkina Faso erhebt sich gegen seinen langjährigen Präsidenten. Blaise Compaoré, einem regionalen Strippenzieher und afrikanischen Potentaten alter Prägung, droht der Sturz.
text Orban zieht umstrittene Internet-Steuer zurück
Fri, 31 Oct 2014 13:31:01 +0200
Zu Tausenden waren die Menschen in Budapest auf die Strasse gegangen, um gegen eine geplante Steuer auf Internet-Dienstleistungen zu protestieren. Nun hat die Regierung das Projekt gestoppt – vorerst.
text Der Gasstreit ist beigelegt
Fri, 31 Oct 2014 07:10:16 +0200
Kiew, Moskau und die EU erzielten bei ihren Verhandlungen in Brüssel eine Einigung. Die Gasversorgung für den Winter ist sichergestellt. Ist das Abkommen gleichzeitig auch eine Annäherung?
text Militär übernimmt Kontrolle in Burkina Faso
Fri, 31 Oct 2014 11:35:42 +0200
Nach 27 Jahren im Amt scheint die Herrschaft von Staatschef Blaise Compaoré beendet. Die Armee setzte die Regierung ab und löste das Parlament auf. Der Präsident weigert sich derweil, zu weichen.
text UNO: 15'000 Ausländer kämpfen für den IS
Fri, 31 Oct 2014 14:05:47 +0200
Immer mehr Kämpfer für die IS-Miliz: Tausende Personen aus über 80 Ländern sind offenbar bereits in den Nahen Osten gereist, um sich den Jihadisten anzuschliessen.
text Betrunken in die Leitplanken
Fri, 31 Oct 2014 01:30:00 +0200
Nigerias Staatschef Goodluck Jonathan will erneut zur Präsidentenwahl antreten. Trotz Korruption, Chaos und Terror der Sekte Boko Haram hat er beste Wahlchancen.
Der Rumänien-Deutsche Klaus Johannis hat im Rennen gegen den rumänischen Premier Victor Ponta gute Siegeschancen.
text Vorsicht vor dem dritten Mann
Fri, 31 Oct 2014 02:19:21 +0200
Die Republikaner erhoffen sich, bei den US-Kongresswahlen am Dienstag auch noch den Senat zu erobern. Doch ausgerechnet im tiefkonservativen Kansas haben sie ein Problem: einen unabhängigen Herausforderer.
text Sie nannten ihn Schwein
Thu, 30 Oct 2014 23:07:00 +0200
Der amerikanische Journalist Theo Padnos beschreibt seine zweijährige Geiselhaft in Syrien.
text Mit «Freeze Zones» in Syrien gegen den IS
Fri, 31 Oct 2014 04:57:48 +0200
Der UNO-Unterhändler will regionale Waffenstillstands-Zonen in Syrien einrichten. Diese sollen zuerst den Bürgerkrieg beruhigen und dann den Kampf gegen IS unterstützen. Den Anfang soll Aleppo machen.
Landesweit 100'000 Pflegekräfte fordern in den USA mehr Sicherheitsvorkehrungen und besseres Training im Umgang mit Ebola. Dafür sind sie bereit, für zwei Tage die Arbeit niederzulegen.